Visitation vom 13.-19. November – Zielvereinbarungen

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Der Besuch der Visitationskommission unter der Leitung von Dekanin Annemarie Steinebrunner verlief sehr erfreulich. Oftersheim wird als lebendige Kirchengemeinde wahrgenommen.

Gemeinsam mit der Kommission beschloss der Kirchengemeinderat folgende Ziele für die Arbeit der kommenden Jahre:

 

„Dient einander mit euren Gaben, die ihr von Gott bekommen habt.“ (1.Petrus 4,10).

 

Mit Freude nimmt die Visitationskommission in Oftersheim eine lebendige Gemeinde wahr, getragen durch sehr engagierte haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende, die spürbar gerne und fröhlich miteinander unterwegs sind. In Anlehnung an ihr Leitbild versteht sich die Kirchengemeinde als eine Gemeinschaft von Menschen, die füreinander da sind, einander begegnen, voneinander lernen, miteinander arbeiten und weiter zusammen wachsen und zusammenwachsen. Diese Grundhaltung prägt die Gemeindearbeit und das Miteinander, das von vielen als wertschätzend, offen, gastfreundlich und familiär erlebt wird.

 

  1. Das geistliche Miteinander

 

die Gottesdienste

Die Kirchengemeinde feiert bereits verschiedene Gottesdienste, in denen Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen innehalten und Kraft tanken und Gott und anderen Menschen begegnen können. Um möglichst viele Menschen ansprechen zu können, werden ab 2018 weitere Gottesdienstformen ausprobiert in abwechslungsreicher Gestaltung und musikalischer Vielfalt. Dabei werden verschiedene Ziel- und Altersgruppen, Orte und Zeiten berücksichtigt (z.B. „after- work-Gottesdienst“, „gemeinsam ins Wochenende“).

 

die Kurse zum Glauben

Die bisher angebotenen Kurse zum Glauben wurden von den Teilnehmenden als hilfreich erlebt. Derartige Angebote, in denen Interessierte mehr über den christlichen Glauben erfahren und Gespräche darüber angeboten werden, wird es in der Gemeinde auch künftig geben. Zu den Angeboten wird mit einem neuen, ansprechenden Titel eingeladen.

 

  1. Das Miteinander der Generationen

 

Die Angebote der Kirchengemeinde richten sich an alle Generationen. In einer der nächsten Treffen des Gemeindebeirats wird gemeinsam beraten, welche generationsübergreifende Veranstaltungen und Begegnungsmöglichkeiten geplant werden sollen und wer dafür als Team zur Vorbereitung und Durchführung zur Verfügung steht.

 

Bei den Planungen werden Angebote für Männer berücksichtigt.

 

Die bereits in der Gemeindearbeit aktiven Jugendlichen werden – nach Einführung in die rechtlichen Vorgaben durch den Kirchengemeinderat – verstärkt in den sozialen Medien auf Angebote der Kirchengemeinde aufmerksam machen (Facebook, Twitter).

 

Um Raum für Begegnung und Austausch in wohltuender Atmosphäre zu schaffen, wird das Angebot eines Sonntagscafés erprobt.

 

  1. Umgang mit der Schöpfung

 

Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen und die Bewahrung der Schöpfung ist der Kirchengemeinde ein wichtiges Anliegen. Der Kirchengemeinderat initiiert eine Arbeitsgruppe mit dem Ziel, in den landeskirchlichen Prozess „Grüner Gockel“ einzusteigen und die Kirchengemeinde zu zertifizieren. Schon im Kindergarten wird der bewusste und sorgsame Umgang mit der Schöpfung in den Blick genommen („Grünes Küken“).

 

Der Zwischenbesuch findet 2020 statt.

 

 

Der Kirchengemeinderat

Die Visitationskommission (Annemarie Steinebrunner, Christine Wolf, Dr. Jochen Beurer,

Walter Funk, Theo Kraus)